Das The Office für Gamer? – Mythic Quest: Raven’s Banquet – Kritik

Die neue Apple TV+ Serie „Mythic Quest: Raven’s Banquet” zeigt den Arbeitsalltags eines Entwicklerstudios in einer komödiantischen Sichtweise. Am 7. Februar wurden alle 9 Episoden veröffentlicht. Produziert wurde die Serie von Lionsgate Television, 3 Arts Entertainment, Ubisoft Motion Pictures und RCG Productions.


“Mythic Quest” ist das größte MMORPG das am Anfang der Serie kurz vorm Release der ersten Erweiterung “Raven’s Banquet” steht. Die Leadengineerin Poppy Li (Charlotte Nicdao) möchte in Zuge dessen eine Schaufel mit im Spiel zu integrieren. Was der Creative Director Ian Grimm (Rob McElhenney) zu langweilig findet, weil man nur graben kann. Ian ist sehr von sich überzeugt und möchte nur seine Ideen im Spiel haben. Vom Charakter hat er Ähnlichkeiten von Ryan Reynolds’ verkörperten Rollen. Der Executive Producer David Brittlesbee (David Hornsby) hat für sich eine Assistentin eingestellt, namens Jo (Jessie Ennis). Jo ist aber eher die Assistentin von Ian, was nicht ihre Aufgabe ist. Head Writer ist der preisgekrönte Autor C. W. Longbottom (F. Murray Abraham). Er ist ein ältere Mann, der wohl auch in der Firma wohnt und es niemand weiß. Brad Bakshi (Danny Pudi) ist der Leiter der Monitarisierung. Des Weiteren gibt’s es noch die Spieletester Dana (Imani Hakim) und Rachel (Ashley Burch), die in Dana verliebt ist.

Von der Art der Serie ist sie wie The Office und Community. Es wird auf viele Probleme der Spieleindustrie eingegangen z. B. rechtsradikale Spieler und Hacking. Poppy findet sich nicht ernst genommen, was der Grund ist warum sie auch zu einem anderen Studio gehen möchte. Wobei diese Handlung nicht gut umgesetzt wurde. Die Story um Dana und Rachel ist gut umgesetzt und hält das Rachel in Dana verliebt ist gut zurück. David auch wenn er der Chef ist muss er sich versuchen durchzusetzen, was nicht immer leicht ist.

Die fünfte Episode erzählt die Geschichte von dem Entwicklerstudio das vorher in dem Gebäude war, wo das jetzige Entwicklerstudio ist. Es wird der Beginn von einem kleinen Entwicklerstudio zu einem großen und wie sich dadurch alles verändert. Die Hauptfigur sind Doc und Bean, die als Paar eine Spielereihe entwickeln. Das ist ein gute Idee mit dieser zusätzlichen Geschichte, nur es wird nur in der letzten Folge direkt auf die fünfte eingegangen und was mit dem Entwicklerstudio genau passt ist würde auch nicht erzählt.

Mythic Quest lässt einige mögliche Handlungsstränge liegen und wenn in der Serie Livestreams gezeigt werden sind die nicht glaubwürdig umgesetzt. Was die Serie gut gemacht hat ist das Staffelfinale. Die Serie kann dadurch weitergeführt werden, aber könnte die komplette Serie beenden. Was ich nicht hoffe. Mythic Quest bekommt von mir 4 von 5 Polöcher.

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