The First Eight: Django Unchained

Django Unchained ist Quentin Tarantino’s 7. Film, der im Jahr 2012 erschienen ist. Der Film kommt mit einer guten Besetzung daher. Jamie Foxx, Christoph Waltz, Samuel L. Jackson und Leonardo DiCaprio. Im Film geht es um Django. Django ist ein Sklave, der 1858 im Tiefen Süden der Vereinigten Staaten lebt und von seiner Frau Brunhilde getrennt wurde. Dr. King Schultz, ein deutscher Zahnarzt aus Düsseldorf, der seit einiger Zeit als Kopfgeldjäger arbeitet, befreit ihn, um mit seiner Hilfe die drei gesuchten Brittle Brothers aufzuspüren und zu töten. Im Gegenzug verspricht er Django die Freiheit. Die drei Brüder arbeiten unter falschem Namen als Sklavenaufseher auf der Plantage von Big Daddy. Dr. Schultz und Django finden und töten sie. Big Daddy ist darüber sehr verärgert. In der Nacht darauf mobilisiert er weitere Plantagenbesitzer und deren Helfer. Mit Fackeln und Kapuzen ausgerüstet reiten sie zu Dr. Schultz’ Nachtlager, um ihm und Django eine Lektion zu erteilen. Die haben das jedoch erwartet und den Wagen von Dr. Schultz mit Sprengstoff präpariert. Sie bringen diesen aus einer Beobachterstellung mit einem Gewehrschuss zur Explosion und Django erschießt den flüchtenden Big Daddy. Im weiteren Verlauf ändern sie die Vereinbarung dahingehend, dass Dr. Schultz Django helfen wird, seine Frau zu finden, sofern dieser mit ihm über den Winter auf Kopfgeldjagd geht. 

Man merkt sofort, dass Tarantino ein Faible für Western hat. Django Unchained hat mich gleich zum Start in die Welt des Films gezogen. Anfangs kommt Django nicht Hauptcharakter raus, sondern eher Dr. King Schultz (und, sein Pferd Fritz). Quentin Tarantino schafft es die Atmosphäre von einem guten Western zu erzeugen, auch die Charaktere kommen auch gut rüber. Der Film behandelt ganz gut die damalige Sklaverei. Durch die Dialoge wird der Bildungsstand bzw. die Dominanz der einzelnen Charaktere dargestellt. Ich könnte euch jetzt alles darüber erzählen, aber am besten schaut ihr euch Django Unchained selber an.

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